“It is not very unreasonable that the rich should contribute to the public expense, not only in proportion to their revenue, but something more than in that proportion”.
Adam Smith
(Es ist nicht sehr unvernünftig, daß die Reichen zu den öffentlichen Ausgaben beitragen sollten – nicht nur proportional zu ihrem Einkommen, sondern sogar etwas überproportional.)
Adam Smith ist einer der Urväter der Liberalen – jedenfalls zitieren sie ihn gern, wenn es ihnen in ihre persönlichen Ziele passt. Man wird jedoch lange warten können, bis man obige Worte aus dem Munde einer FDP-Schranze zu hören bekommt. Denn die FDP hat längst ihre liberalen Wurzeln abgestreift und sich einem vulgären Libertarianismus verschrieben, dessen Ziel es ist unter dem Nebelschleier einer Worthülse, wie Chancengleichheit, den Armen zu nehmen um es den Reichen hinteneinzustopfen. Diese Leite haben vergessen, daß nach Liberté gleich die Egalité kommt – und dann noch die Fraternité. Ich füge in diesen Dreiklang immer gerne noch ein Humanité ein, ein Wort welches im Wortschatz jener FDPler anscheinend schon lange fehlt.
damit man es denen, die eh schon mehr als genug haben in den Rachen werfen kann. So sieht soziale Gerechtigkeit in Deutschland aus: